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Samstag, den 09.02.2019

Der SV Aegir bringt mit den SUPERFINALS ein komplett neues Wettkampf-Format ins Sauerland. Teilnehmende Vereine waren Begeistert.

Der SV Aegir bringt mit den SUPERFINALS ein komplett neues Wettkampf-Format ins Sauerland.  Teilnehmende Vereine waren Begeistert.
Die Besonderheit dieses Schwimmwettkampfes lag darin, dass der Sauerländer Traditionsverein ein komplett neues Wettkampfformat vorstellte. Das Besondere daran waren die Superfinals über die 100m Schmetterling und 100m Brust Strecken! SUPERFINALS für die Strecken 100m Brust und 100m Schmetterling – eine echte Neuheit, doch wie funktioniert das?
 
Diese wurden bei großartiger Stimmung nach einem besonderen Modus ausgeschwommen:
Qualifiziert wurden die 7 Zeitschnellsten aus den vorhergehenden 100m Wettkämpfen Schmetterling und Brust (Vorläufe, Jg. 2004 u. ä.). Im Viertel- und Halbfinale schieden die jeweils 2 Letztplatzierten aus, so dass für das Endfinale drei Schwimmer / -innen übrig blieben. Der Clou an der Sache war der, dass jeweils nach 4 Minuten das erneute Startsignal fiel! Eine echte Herausforderung für die Finalisten. Besonders das “Superfinale” über die 100m Schmetterlingstrecke, sorgte selbst bei Top Athleten wie Felix Griggel vom SSV Meschede für eine echte neue Herausforderung. “Das war wirklich der Hammer und mega geil, aber auch absolut Kraftraubend” so die Meinung einiger Athleten nach dem Superfinale. Schon der Einmarsch der Finalisten / -innen auf die Startbrücke bereitete dem begeisterten Publikum am Beckenrand Gänsehaut pur. Die mit professionellerer Tontechnik abgespielte, zuvor perfekt ausgewählte Musik heizte die Stimmung zusätzlich an und lies die Spannung merklich steigen. Selbst Badegäste des NASS wollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und so füllte sich die Schwimmhalle mehr und mehr.
 
Ebenfalls spannend waren die "normalen" Finale über die 50m-Strecken Schmetterling und Brust (Jg. 2001-2005). 
Auch hier qualifizierten sich die jeweils 7 Zeitschnellsten aus den Vorläufen. Diese Schwimmer wurden ebenfalls mit Musik auf die Startbrücke geleitet.
 
Auch einige der SV Aegir Schwimmer- und Schwimmerinnen konnten sich für die Superfinals und die Finals qualifizieren. Für die Superfinals qualifizierten sich über die 100 m Schmetterling Christin Schwerdt und Julia Krüger und für das Finale über 50 m Schmetterling Aki Schmittinger, Carolin Alex, Cheyenne Klar, Fabian Alexander Peun und Luis Gehle. In der Schwimmlage Brust über 100m war im Superfinal nur Julia Krüger dabei. Bei den Finalen über 50m Brust waren Emil Schröder Fabian Alexander Peun, Carolin Alex und Aki Schmittinger dabei. In den Superfinals erreichte Julia Krüger über 100m Schmetterling die Silbermedaille und über 100m Brust die Bronzemedaille. Christin Schwerdt erreichte im Superfinale über 100m Schmetterling den 7 Platz. In den Finalläufen über 50m Schmetterling (weiblich) erreichte Aki Schmittinger eine Silbermedaille, Carolin Alex eine Bronzemedaille und Cheyenne Klar einen 5 Platz. Im Finale über 50m Schmetterling (männlich) gewann Fabian Alexander Peun die Goldmedaille und Luis Gehle belegte den 7 Platz. In den Finalläufen über 50m Brust (männlich) erreichte Emil Schröder den 6. Platz und Fabian Alexander Peun den 7 Platz. Bei den weiblichen Schwimmerinnen über 50m Brust erreichte Carolin Alex den 4 Platz und Aki Schmittinger Platz 7.
 
Ebenfalls spannend und abwechslungsreich waren die Staffelwettkämpfe (4x50m Lagen; 4x50m Freistil), denn diese wurden für die Mixed-Mannschaften ausgeschrieben. Hier konnte der SV Aegir seine Heimstärke unter Beweis stellen und die Mannschaftsaufstellungen, die durch den Cheftrainer Björn Klar vorgenommen wurden konnten auf ganzer Linie überzeugen. Bei gemeldeten 6 Staffeln, konnten insgesamt 3x erste Plätze, 2x zweite Plätze und ein dritter Platz verbucht werden.
 
Die sportliche Leitung des SV Aegir ist mit dem Wettkampftag hoch zufrieden und hat mit dem Begrüßungsumschlag an jeden teilnehmenden Verein bereits zum Kraulertag im Herbst eingeladen. Das Fazit der Veranstaltung wurde den Arnsbergern teilweise direkt nach dem Wettkampf mitgeteilt und motiviert das Team auch im nächsten Jahr, mit dem “2ten Internationalen Supercup” wieder eine Spitzenveranstaltung im Sauerland präsentieren zu dürfen. Ein besonderes Lob gilt es am Ende auch dem Team Rund ums NASS für ihre tolle Unterstützung.
 

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